Archiv der Kategorie: Zuhause

6 Stunden Ribs

Martin Spare Ribs Rub Grillen RezepteHeute stand ein 6 Stunden Grillprojekt auf dem Plan. Bastian und Christian haben sich um 13 Uhr getroffen und alles vorbereitet. Der Plan sah vor, dass wir 2 Grills für je 6 Stunden befeuern um 4,5 kg Spare Ribs, also insgesamt 9 Spare Ribs, zuzubereiten. Vor dem Zubereiten habe ich mich gekonnt gedrückt, da ich noch bei IKEA einiges einkaufen musste. Fünf Spare Ribs werden nach 3-2-1-Methode zubereitet und die restlichen werden 6 Stunden lang in dem Kugelgrill indirekt zubereitet. Die gesamte OCB-Gruppe und einige externe Verköstiger sind anwesend. Um die Temperatur optimal im Auge zu behalten verwendeten wir das Santos Grills Funkthermometer, so konnten wir uns gemütlich im Kamin beheizten Wohnzimmer aufhalten und die 6 Stunden Ribs optimal kontrollieren. Da wir alle noch nichts zum Mittagessen gehabt hatten, haben wir uns kurzerhand dazu entschlossen noch etwas anderes zuzubereiten. Es gab leckeren Bratapfel aus dem Ofen. Abgeschmeckt wurden die Äpfel mit Zimt und Jack Daniel`s Winter Jack. Leider war nach den Äpfeln die Zeit noch nicht um. Das Wetter hat leider nicht ganz mitgespielt, es regnete fast die komplette Zeit über. Zwischendurch haben wir uns immer wieder mit der Grilltemperatur beschäftigt. Aufgrund der sinkenden Grilltemperaturen mussten wir mehrfach Kohle nachlegen. Hier sei angemerkt das ein kleiner Grillanzündkamin auch seine Daseinsberechtigung hätte und wir uns dringend noch einen bauen müssen. Um die Zeit totzuschlagen haben wir uns das Kindle HD von Judith geschnappt und ein PAAR unschuldige Früchte getötet!

Fazit:

Alle sind sich einig, die 3-2-1-Ribs sind die Besseren, sie waren zarter und geschmacklich um längen besser als die 6-Stunden Ribs. Was wir gestehen müssen ist, dass wir nicht wissen warum sich das Fleisch nicht so sauber und leicht vom Knochen gelöst hat wie wir es gern wollten. Hier heißt es wohl Übung mach den Meister. – Meisterlich hingegen war das letzte Stück. Dieses Stück lag ca. eine halbe Stunde auf Tisch und wurde erst dann gegessen. Vielleicht sollte man nach dem Grillen die Rippchen noch etwas ruhen lassen? Oder war vielleicht doch unsere Grilltemperatur einfach etwas zu hoch?

 

Fischgrillen am Sonntag

Fisch Grillen LagerfeuerHeute hatte Judith ihre beste Freundin zu Besuch und ich habe mir Martin zur Verstärkung beim Fischgrillen dazu geholt.

Wir hatten schon länger mal vor bei uns im Garten Wildnis ein Lagerfeuer zu machen und darüber etwas Essbares zuzubereiten. Nachdem wir im real,- nicht an den fertig ausgenommenen Tilapias vorbei gehen konnten, die es zusammen mit einem einfachen Fischgriller für nur 4,99€ zu erwerben gab, lag es hier nahe doch direkt beides zu verwenden. Da noch etwas Anderes für die Frauen her musste – die ja eigentlich primär bekocht werden sollten – gab es auch noch Tilapiafilets und Thunfisch-Steaks…

Die Gerichte

Es gab Tilapiafilet und Thunfisch-Steaks von der kanadischen Zederholz-Planke, Tilapia (ganz) vom Lagerfeuer, Halloumi- und Fetaspieße mit Gemüse und als Dessert Apfelringe mit Marshmallows, Zimt und Whisky. 

Vorbereitungen und so weiter

Als erstes haben wir die Apfelringe in Whisky eingelegt… das sollte ja gut durchziehen. Als nächstes ging es dann an den ganzen Tilapia, da die Filets und Steaks erst noch auftauen mussten. – Dieser wanderte fertig vorbereitet in den Fischgriller. Danach wurden dann die „zerlegten Fische“ und Gemüsespieße zubereitet.

Die Zubereitung von Fisch über dem Lagerfeuer

Für den Tilapia haben wir einfach ein Lagerfeuer gemacht und einen großen Stein daneben gelegt. Den Fischgriller haben wir dann mit einem weiteren Stein beschwert, so dass er ca. 25 cm über dem Feuer gelegen hat. Diese Methode hat sich für die unkomplizierte Zubereitung von ganzen Fischen ohne Grill als absolut tauglich erwiesen. – Richtig schönes Outdoor-Cooking. Die anderen Fische haben wir auf der Planke zubereitet und die Spieße wurden einfach indirekt gegrillt. Aber genug zur Zubereitung… die Details findet Ihr eh in den oben verlinkten Rezepten.

Bei Tisch ;-)

Bei den Frauen kamen eindeutig die Spieße, die wir nach dem Rezept aus „Das ultimative Grillbuch“ gekocht bzw. gegrillt haben, am besten an. Die Fische von der Planke waren eher durchschnittlich… Die Planke hat einen sehr schönen Geschmack abgegeben, der allerdings, da sehr intensiv, für den Tilapia weniger passend war… für den Thunfisch dafür um so besser. Leider war dieser Fisch insgesamt ein bisschen zu lang auf dem Grill. Das Highlight des Tages war, zumindest für Martin und mich, der Tilapia vom Lagerfeuer: Super saftig, lecker gewürzt und da über dem Lagerfeuer zubereitet sowieso irgendwie toll.

Fazit

Den Fisch von der Planke müssen wir noch optimieren. Den Tilapia (oder einen anderen Fisch) vom Lagerfeuer müssen wir auf jeden Fall wiederholen. Vor allem da Bastian bestimmt mal mitmachen möchte. ;-) – Ein Tilapia wartet noch im unserem Gefrierschrank. Ich denke mal der Fischgriller wird bei zukünftigen Campingtrips immer dabei sein.

Ach ja… und Whisky in dem drei Stunden lang Äpfel zusammen mit Zimt und Zitrone eingelegt waren ist durchaus lecker.

 

Von der Auslage zum Grill

Steak Grill T BoneIn der aktuellen Beef wird eine EDEKA Filiale in Düsseldorf erwähnt. Dort ging es heute früh hin. Dort angekommen wurde zuerst das aktuelle Prospekt durchstöbert und ich wusste direkt was ich mir mit nehmen werde, ein T-Bone-Steak.
Der Laden selbst ist ein Eldorado für Feinschmecker. Der Gemüse und Obstbereich ist das Erste was man durchqueren muss, ein Traum die Farben und erst der Duft. Es ging vorbei an verschiedenen Regalen und Auslagen bis hin zur Sushi-bar, ja richtig eine Sushi-bar im Laden. Kurz dahinter folgten dann die Bäckerei und die Käsetheke. Weiter ging es, vorbei an allerlei Leckereien hin zur traumhaften Frischfischtheke und weiter zu meiner Zieltheke. Die Frischfleischtheke, mein Ziel, nach kurzer Warterei in der Schlange konnte ich endlich mein T-Bone-Steak bestellen. 450g Fleisch mit einem schönen kleinen T förmigen Knochen, ein Traum. Weitere Besonderheiten im Supermarkt sind eine Kaffeerösterei, eine traumhafte Wursttheke, ein Gourmet-Grillimbis, eine Weinabteilung mit Weinausschank und ich hoffe, dass ich jetzt nichts vergessen habe. Also ab mit den Einkäufen zur Kasse und zurück nach Hause.

Abends war es dann soweit das Steak kam auf den Grill und es was ein Traum. Zart wie Butter, geschmacklich hervorragend, einfach ein Traum. Zum Steak gab es ein rustikales Mehrkornbaguette und ein Schwarzbier von Braufactum.

Ein einfaches Rezept für ein T-Bone-Steak findet ihr hier.

Nun wünsche ich euch viel Spaß mit den Bildern.