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After-Work-Grilling deluxe: Côte de Boeuf

cote de boeuf grillen hochrippe rib of beef grillblog steakVon Dienstag auf Mittwoch war ich beruflich in Frankreich unterwegs und habe wie üblich auch dem örtlichen Supermarkt einen kurzen Besuch abgestattet: Wurst und Schinken muss immer mit, genau so wie ein paar Guinness-Dosen mit Floating Widget (die gibt es in Deutschland ja eher selten).

Dieses mal konnte ich allerdings nicht an der Fleischtheke vorbei gehen… es befand sich nämlich so Einiges an wirklich ansprechendem Rindfleisch in der Auslage. Rib Eye, Strip Loin, Flank Steaks und nicht zuletzt Hochrippe am Stück. – Letzeres wanderte dann in Form eines sehr schönen Côte de Boeuf ca. 700g schwer in meinen Einkaufswagen und durfte mit nach Hause.

Gegrillt habe ich das Côte de Boeuf nach der klassichen 90-90-90-90-300-Methode… sprich 2x 90 Sekunden pro Seite und 5 Minuten in Alufolie ruhen lassen. Die Sizzle Zone des Napoleon LE3 hat dabei eine echt tolle Kruste bzw. Branding hinterlassen, das Fleisch in der Mitte war schön saftig und rosa. Ach ja: Eine Anleitung zum Grillen von Côte de Boeuf findet ihr neben diversen anderen Steaks natürlich in unserer Rezept-Datenbank.

Code Greengras Ingo Holland gewürze cote de boeuf grillen steak grillblogIn einem Punkt bin ich dieses mal aber von meiner üblichen Methode Steaks zuzubereiten ganz klar abgewichen: Bei den Gewürzen! Üblicherweise verwende ich ja nur Salzflocken ca. 30 Minuten vor dem Grillen und dann noch einmal auf dem Teller.

Dieses Mal kam hingegen neben Salz und etwas Zucker (ja… Zucker!) auch die aromatische Gewürzmischung „Code Greengras“ von Ingo Holland zum Einsatz. Auf dem Teller kam dann nochmal etwas Salz und Jordan Olivenöl über das Fleisch. – Ich muss sagen: Das Experiment hat sich gelohnt. Ich würde zwar nicht zwingend bzw. bestimmt nicht jedes Steak so behandeln, da der Geschmack von den Gewürzen schon recht deutlich war, aber als Abwechslung war die Mischung auf jeden Fall sehr gut.

Die Qualität des französischen Rindfleischs konnte mich übrigens echt überzeugen: So gutes Fleisch bekommt man hier bei uns in Deutschland nicht im Supermarkt. Das Fleisch war schön dunkelrot, gut abgehangen und schon im ungegrillten Zustand richtig schön „mürbe“… ganz ohne strengen Fleischgeruch. Ich glaube der Trend geht aktuell zum dritten Kühl- bzw. Gefrierschrank. – Vielleicht am besten zu einem schönen Liebherr Gefrierschrank? In 188 Litern ließe sich schon einiges an Rind unterbringen. Denke da muss ich wohl bald mal bei Euronics durch die Abteilung Haushaltsgeräte shoppen, damit ich dann in Zukunft doch noch etwas mehr Fleisch von unseren europäischen Nachbarn mitbringen kann.

Grillblog Christian

3 Gedanken zu „After-Work-Grilling deluxe: Côte de Boeuf“

  1. Sehr informative und gut strukturierte Homepage.
    Sie haben viele Informationen rund ums BBQ. Das ist wirklich super.
    Ich werde gleich mal versuchen, einiges nach zu machen..
    Und haben Sie vielleicht lust, mal etwas über die “Cook in Wood” Produkte zu schreiben?
    Das ist Späne zum grillen, die aus alten Eichenfässern hergestellt wird, in denen vorher Cognac, Whiskey, Brandy und andere alkoholhaltige Getränke gärten. Sie verleihen dem Fleisch ein unvergessliches Aroma… aber informieren Sie sich doch einfach auf der Homepage: http://de.cookinwood.com/
    Ich würde mich freuen!

    Freundliche Grüβe

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