Abenteuer Allrad 2013: Spareribs

spare-ribs-gasgrill-napoleon-le3 Spareribs sind wohl einer der Klassiker wenn es um Barbecue geht. Es ist also nicht möglich das wir ohne Ribs auskommen werden diese Woche. Außerdem eignen diese sich auch wunderbar um unseren neuen Gasgrill kennen zu lernen. Aber ganz so einfach ist es dann doch nicht. Erstmal müssen wir Ribchen haben! Martin und ich sind in Bad Kissingen kreuz und Quer gefahren bis wir eine Metzgerei gefunden haben die uns eine passende Menge geben konnte. Nach dieser Hürde konnten wir endlich los legen. 3-2-1 Ribchen sollte es geben. Gegen 20:00 wollten wir essen also wanderten die guten spare-rib-halter-ikea-varieraStücke um 14:00 auf den Grill. Die Ikea Spareribhalter, bzw 2 davon helfen uns dabei. Wirregeln den Grill auf 110° ein und legen noch ein paar Holzchips zum Räuchern dazu. Der Wind macht es uns nicht wirklich einfach, aber mit etwas Geduld klappt es dann doch und wir können entspannt den Nachmittag geniesen. Die Ribs wurden übrigens Standesgemäß mit Magic Dust gerubt.

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Drei Stunden später wird Phase 2 eingeleitet. Mangels entsprechendem Gefäß packen wir die Ribs in Alufolie und geben von oben etwas Cidre dazu. So dampfen die Ribs 2Stunden und ein paar gequetschte auf dem Grill vor sich hin. Der Geruch der ab und zu zu uns rüber strömt ist köstlich. Leider dauert es noch …

ikea-rib-stander-3-2-1-spare-ribs-rezeptWeiter zwei Stunden später gehts in die letzte Phase. Wir drehen die Temperatur hoch auf 130-140° und legen die Ribs direkt auf das Rost. Ich könnte jetzt schon naschen! Wir beschliesen die Ribs noch drei mal zu moppen – sprich schön kräftig mit einer Glazur einstreichen. Diese haben wir aus 2 BBQ Saucen, etwas MD, Apfelessig und Cidre angemischt und schon seit einer Stunde mit im Grill damit sie schön warm ist. Am ende bleiben die Ribs noch 30 Minuten länger auf dem

spare-ribs-beilagen-kartoffeln-rezepte-bbq-blogGrill. Es sollte aber nicht nur Fleisch geben, auch wenn wir da so nicht direkt etwas gegen hätten. Kartoffeln und Zwiebeln, in Olivenöl, Salz und Pfeffer geschwenkt kommen direkt auf den Grill. Angedacht sind ca. 45-60 Minuten.

Was soll man sagen – sie waren köstlich. Das Fleisch war super zart und lies sich einfach vom Knochen abziehen. So muss das sein! Also traut euch und nichts wie ran an den Klassiker ;-)

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