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Burger-Wochen: Quicky am Abend

burger-3538Es ist mal wieder soweit, es wird Abend und die Lust steigt stetig an. Die Lust, bzw. das Verlangen nach einem Burger. Also schnell in die Küche und schauen was da ist. Ok, nix passendes da. Also schnell rein ins Auto und ab zum Supermarkt. Doch was für einen Burger soll ich machen? Kurz an die kommenden Tage gedacht und entschlossen das es der Burger Mediterran wird. Auch wenn wir diesen schon recht oft gemacht haben dieses Jahr. Wieder zuhause angekommen ist Yvonne schon da und kann mit meiner Entscheidung leben. Wie immer kommt ihr der Gemüseanteil zu kurz. Und das trotz dem Salat und der Aubergine auf dem Burger, tzz…

Nachdem der Grill gezündet wurde gehts in Küche und alles wird vorbereitet. Mit lässiger Routine bin ich schnell fertig. Schneller als der Grill bei dem kaltem Wetter braucht. Ich bin übrigens echt begeistert vom Weber Q120 den wir seit diesem Jahr haben. Jetzt immer runter in den Hof laufen um den Kohlegrill zu benutzen – nee, muss nicht sein. Während das Fleisch gemütlich vor sich hin zischelt decke ich den Tisch und bereite die Brötchen vor. Übrigens sollte man den Grillkäse nicht unterschätzen, der sättigt ganz schön. Der Abend klingt mit einem Glas Rotwein aus.

Fazit

Unbedingt selber mal ausprobieren!

Burger-Wochen: OCB goes to California!

Burgerwoche BBQ USA California Burger In der Weber Grillbibel, im ALDI-Grillbuch und im Internet findet man sehr viele Rezepte für ihn, für den California Burger. Also blieb uns nichts anderes übrig als auch einen zu machen, den OCB-California-Burger. Mein Plan war es, einen Burger zu bauen ohne viel drum herum. Ein Burger sollte aus 200g reinem Rinderhack, einem bisschen selbst gemachter Guacamole und etwas Rucola bestehen. Gestern gegen 16:30 war es dann soweit: Christian kam vorbei, in meine neue Wohnung, um mir was zu helfen. Während er sich um Burger Brötchen kümmerte, bereitete ich die Guacamole zu. Leider war eine meiner Avocados noch zu fest um sie verwenden zu können, deshalb gab es etwas weniger wie angedacht. Nach dem die Buns fertig waren, wurde der Grill angemacht. Die Kohle brauchte gute 30 min um voll durch zu ziehen, in dieser Zeit wurden, unter zur Hilfenahme der Sagaform Pattypresse, die Burgerpatties hergestellt. Nach dem die Kohle schön durchgezogen hatte und der Tisch gedeckt war, ging es ab zum Grill. Die Patties wurden direkt bei mittlerer Hitze gegrillt. Beim Grillen hatten wir Zuschauer, die sich sehr zurück gehalten haben, Schafe. Leider war der Pfannenheber viel zu kurz um mit ihm über der Kohle zu arbeiten, aber zum Glück habe ich ja eine Weber Würstchen-Zange, diese eignet sich sehr gut zum Wenden der Patties. Nach dem die Pflicht, das Grillen, erledigt war gingen wir zur Kür über. Dem California Burger Bau. Dies hat dann jeder für sich, unter meiner fachmännischen Anleitung erledigt: Bunsunterteil, BBQ-Sauce, Ruccola, Patty, Salz und Pfeffer, Guacamole, Mayo und dann das Bunsoberteil…. Guten Hunger. Dazu gab es nach belieben Getränke: Christian und ich haben uns ein Köstritzer Schwarzbier gegönnt und Bastian hat sich über den Medinet Rouge, einen halb-trockenen Rotwein, hergemacht. Nachdem jeder von uns 2-3 Burger gegessen hatte waren wir alle satt und glücklich. Nach dem Abwasch sind wir dann zum gemütlichen Teil übergegangen.

Mein Fazit des Abends:

Er war durch und durch gelungen. Der Grill hat seinen Platz auf dem Balkon, der Esstisch ist nun offiziell eingeweiht und ich hoffe das alle glücklich waren. Diesen Burger werde ich auf jeden Fall noch mal machen.

Burger-Wochen: Sagaform Hamburgerpresse

Pattypresse Hamburgerpresse Burger Man kann sie per Hand aus Hackfleisch formen, man kann sie ausstanzen, man kann sie aber auch mit einer Hamburgerpresse bzw. Pattypresse, herstellen die Fleischpattys für einen Hamburger. Passend zu unserer Burgerwochen möchte ich heute die Pattypresse von Sagaform vorstellen, diese Presse gibt es für unter 15€ im Handel. Pressen bieten euch den Vorteil das bei vielen Pattys alle gleich sind.

Äußerer Eindruck:

Die Sagaform Pattypresse besteht aus zwei Teilen. Zum einen der Unterschale, welche aus Kunststoff besteht, und dem Stempel, dieser besteht aus Aluminium mit einem gummierten Griff. Bei einem Gewicht von 250g braucht man sich keine Sorgen um die Haltbarkeit zumachen. Die Verarbeitung ist sehr wertig, es sind keine scharfe Kanten oder ähnliches vorhanden. Auf der Unterseite des Stempels und der Oberseite der Unterschale sind Verstrebungen vorhanden die dem Patty das typische Aussehen verleihen. Mit dieser Pattypresse kann man Pattys mit einem Durchmesser von 110mm und einer Höhe bis zu 17mm Herstellen. Ein Patty, mit 11cm Durchmesser und einer Höhe von 1,7cm, wiegt dann ziemlich genau 200g.

Verwendung:

Man packt sich die benötigte Hackfleisch Menge und platziert diese in der Unterschale und verteilt sie ein wenig. Nun nimmt man sich den Stempel und presst das Hackfleisch zum Patty zusammen. Jetzt muss man das Patty nur noch aus der Form bekommen, dies geschieht, in dem man mit der Rückseite eines Besteckmessers am Rand entlang fährt. Und jetzt kann man seine Arbeit bestaunen.

Tips und Tricks

  • Etwas Olivenöl, oder anderes Speiseöl, in der Unterschale erleichter das auslösen des Pattys.
  • Dünne Pattys lassen sich viel schlechter auslösen als Dicke.

Gesamteindruck:


Für unter 15€ bekommt man eine schöne, stabile Pattypresse. Der Durchmesser könnte ruhig einen cm größer sein, aber sonst funktioniert sie einwandfrei.