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Burger-Wochen-Finale: Wagyu Burger Patties

FINALE-BurgerwochenNun sind wir am Ende der Burger-Wochen angekommen und heute haben wir was besonderes für euch, echte Wagyu Patties. Diese Patties stammen, genau so wie die American Beef Patties, aus der Metro. Nach dem was Christian von den Beef Patties erzählt hatte, waren wir alle sehr gespannt auf die Wagyu Patties. Geplant war ein gemütlicher Abend und lecker Essen. Doch bevor wir uns den Wagyu Burgern widmen durften, mussten wir noch die Verkostung von der Burger Probepackung von conserva.de vornehmen. Die drei Burger waren auf jeden Fall genießbar und man kann sie, wenn man will oder muss, auch kalt essen. Auf einer Trekkingtour o.ä. sind diese Konserven nicht verkehrt, aber wir ziehen daheim dann doch unsere handgemachten Burger vor. – Ein genauer Testbericht wird in den nächsten Tagen noch veröffentlicht. Auch bei den Wagyu-Patties handelt es sich um TK-Ware, also mussten wir erst einmal warten bis die guten Stücke aufgetaut waren. Aber eh wir anfangen durften mussten wir uns eh erst in Schale werfen, denn unsere Grillschürzen von sigmatextil.de sind angekommen. Während wir auf die Patties warteten, machte Bastian die glutenfreien Brötchen fertig. Dann ging alles Schlag auf Schlag. Die Brötchen waren fertig und die Patties aufgetaut. Die Patties flogen im hohen Bogen auf den Weber Grill, beide Seiten wurden bis zum einfachen anheben gegrillt und somit waren die Patties fertig. Am Tisch wurde das Fleisch auf etwas Rucola gebettet und noch gewürzt, mit Murray River Salt und schwarzem Kerala-Pfeffer. Als Sauce haben wir den Stokes Real Tomato Ketchup von Otto Gourment verwendet. Nach den Burgern gab es noch für jeden von uns einen gegrillten Apfel mit Nutella-Füllung.

Fazit

Die Patties waren gut. Aber ob sich der Mehrpreis zu den American Beefs rechnet, muss jeder selbst wissen. Wir fanden sie etwas besser, aber bei weiten nicht so gut wie die von Otto Gourment, welche wir ja auch schon essen durften.

 

Burger-Wochen: Lachsburger

Lachsburger grillen glutenfrei Fisch Patty Gestern gab es bei uns mal wieder – nach dem Weihnachtsmarkt- und Metro-Besuch – eine Zusammenkunft zwecks Burger-Vergrillung vor verschneiter Kulisse.

Dieses Mal sollten es mal Fisch-Burger sein. Im Vorfeld gab es Überlegungen in Richtung Surf’n’Turf oder Krabbenburgern… geworden sind es dann ein paar sehr leckere Lachsburger. – Einmal auf Focaccia und einmal auf selbst gebackenen glutenfreien Burgerbrötchen.

Bei den Patties haben wir uns dieses Mal, basierend auf Fjordforellen-Filet für eine Alternative zum klassichen Lachs entschieden. Als Garnitur gab es Mangold und eine Honig-Senf-Sauce. – Wie auch in unserem Lachsburger-Rezept beschrieben.

Es war auf jeden Fall mal wieder sehr interessant und herausfordernd die Fischburger-Patties selbst zu machen und das Gericht zusammenzustellen. – Der Genuss des Ergebnisses bei einer guten Flasche Weißwein war auch nicht zu verachten. ;-)

 

Burger-Wochen: Schweinburger mit Apfel-Estragon-Krautsalat

Weber Grill Bibel Rezept Schweineburger KrautsalatAuf Grund eines viel zu kurzen Kurzurlaubs in Brüssel komme ich erst heute dazu, über eine weitere Burgerbratung zu berichten:

Am letzten Donnerstag gab es bei uns im Rahmen der Burger-Wochen den „Schweineburger mit Apfel-Estragon-Krautsalat“ aus Weber’s Grill Bibel. – Dies natürlich sehr zur Begeisterung meiner Liebsten, die von Rindfleisch eher nicht angetan ist.

Die meiner Meinung nach größte und ungewöhnlichste Besonderheit bei diesem Burger ist, dass das Hackfleisch mit einer nicht unerheblichen Menge Apfelmus gemischt wird. – Was, wie ich nach der Verkostung sagen kann, den Patties zum einen eine wirklich interessante Geschmacksnote verleiht und zum anderen das sonst eher trockene Schweinehackfleisch schön saftig macht.

Beim Apfel-Estragon-Krautsalat musste ich allerdings vom Rezept abweichen, da wir keine Selleriesamen da hatten. – Daher habe ich diese einfach weggelassen. Der Salat ist ein echter Knaller, den ich bestimmt auch mal ohne den dazu gehörenden Burger zu Gegrilltem servieren werde. Der süß-saure Geschmack eines Granny Smith, der herbe und würzige Estragon und der eher neutrale Weißkohl ergeben in ihrer Summe ein sozusagen „umfassendes Geschmackserlebnis“. Mein Tipp: Das gehobelte Weißkraut mit dem Dressing (vor allem dem Essig) eine Zeit lang durchziehen lassen, bevor man den Apfel dazu reibt. Das macht den Gesamteindruck des Salats irgendwie ein bisschen „runder“ und den Kohl bekömmlicher.

Mein Fazit

Normalerweise meide ich – von Bacon oder Wurst mal abgesehen – Schweinefleisch wo ich kann, aber ich muss sagen: Diesen Burger solltet ihr echt mal ausprobieren.