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OCB Pitmaster Crew Burger HD

Dieser Burger war eines unserer Wettbewerbsgerichte für das 6. Bergisch BBQ 2013 in Odenthal.

Burger kennt jeder und bis jetzt hab ich noch keinen getroffen der sie nicht mag. Doch meistens gehen wir dafür zu Mc Donalds oder Burger King. Doch ich kann jedem nur empfehlen sie mal selber zu machen. Schwierig ist es nicht und man wächst schnell herein ins kreative selber Burger kreieren als man denkt.

Ausrüstung

  • Grill (idealerweise mit indirekter Zone)
  • Thermometer
  • Holzchips zum smooken

Zutaten für vier Burger

  • Burger Buns (4x)
  • 1000 g Rinder Hackfleisch
  • brauner Zucker
  • Ruccola Salat
  • drei Zwiebeln
  • Ketchup
  • Majonäse
  • Salz & Pfeffer
  • Balsamico Essig

Zubereitung

Unser Wettbewerbsburger ist mit hausgemachten Buns serviert worden. Doch auch so gibt es leckere fertige Burger Brötchen zu kaufen. Das Wichtigste, das Petie, machen wir zuerst. Die frische Hackfleischmasse schmecken wir mit Salz und Pfeffer ab, aber nicht zu stark. Zum Schluss kommt eine Priese Zucker dazu. Wir formen 4 Stück zu je ca. 250 g. Beim Formen ist darauf zu achten, dass in der Mitte eine Kuhle entsteht da sonst beim Grillen das Petie zu dick wird. Schön gleichmäßiges Formen ist wichtig. Der Grill sollte jetzt auf ca. 120° eingeregelt sein und fröhlich leicht vor sich hin smooken. Die Peties kommen in die indirekte Zone. Zur Kontrolle kommt das Thermometer in eines und los geht das Rückwärtsgaren. Unsere angestrebte Kerntemperatur liegt bei 54°, das muss aber jeder für sich selbst entscheiden. Dabei hilft unsere Tabelle. 10° vor Ende kann man bei einem Kohlegrill schon mal den nächsten Kamin fertig machen. Bei Gasgrills mit einer Sizzle Zone kann man etwas später vorheizen. In der Zwischenzeit schneidet man die Zwiebel in Scheiben, pack diese in eine Schüssel zusammen mit einen gutem Schuss braunem Zucker und etwas von dem Balsamico Essig. Ein paar Minuten ziehen lassen und auf dem Grill anbraten und schmoren lassen bis sie schön braun karamellisiert sind. Die Buns können auch noch mal kurz auf den Grill getoastet werden bevor man sie vorbereitet. Auf die untere Hälfte kommt Majonäse und der Salat, auf die Obere kommt der Ketchup.

Wenn die Burger ihre Kerntemperatur haben werden diese scharf angegrillt, dazu wird  der volle Anzündkamin, bzw. die Sizzle Zone benötigt. Dann nur noch das Petie auf den Salat legen, noch etwas Salz und Pfeffer, die Zwiebel drauf und dann zuklappen.

Einen guten Appetit!

Zeitbedarf

Ca. 30 Minuten Vorbereitung, 1-1,5 Stunden für das Rückwärtsgaren, 5 Minuten fürs scharf Anbraten, insgesamt also knapp 2 Stunden. Wenn die Brötchen noch dazu kommen 105 Minuten mehr.

Schwierigkeitsgrad:

TastyBox: Weiderind Grillwürste

tastybox_weiderindwurste-8926Christian hat letzte Woche schon von den Lammkoteletts aus der TastyBox berichtet. In dieser Box waren auch noch 5 Weiderind Grillwürste (500g) mit Fenchel und Honig. Was haben wir mit denen gemacht?

Im Zuge eines weiteren Ausfluges aus dem Alltag haben Marco, Martin und ich diese Würste aus deutscher Herkunft über dem Lagerfeuer vergrillt. Wir haben in meiner kleine Feuerschale ein Lagerfeuer entzündet und als dieses runtergebrannt war über der Glut gegrillt. Als Grill haben wir den Grilliput verwendet. Schnell zusammengebaut und perfekt für diesen Job. Die Glut hatte eine gute Hitze. Im vergleich zum Kohle- oder Gasgrill musste man allerdings etwas auf Hotspots aufpassen, sonst wird ein Ende schneller fertig als das andere. Die Zubereitung spielt hier aber nicht die ausschlaggebende Rolle.tastybox_weiderindwurste-8922

Die Wurst verspricht schon von ihrem Äußerem einiges. Durch die nicht perfekte Form kann man gut erkenn das diese Wurst noch von Hand gemacht wird. Beim Anschnitt erkennt man schön den mittelgroben Brät. Für mich ist das optimal. Geschmacklich gefallen mir die Würste sehr gut. Fenchel und Honig sind nicht zu aufdringlich und die Wurst beist sich schön knackig.

Fazit: oberes Preissegment, nicht für jeden Tag, aber als leckeres Erlebnis zu empfehlen.

TastyBox Fleischpaket

tastybox fleischpaket fleischversand gourmetfleisch otto gourmetDie Jungs von TastyBox.de waren so freundlich uns auf ein interessantes Fleisch-Testpaket einzuladen:

Uns erreichte ein gekühltes Paket mit Bio-Entrecôte vom Angusrind (vier Wochen gereift) von Biohof Bauck aus Reinsdorf, Weiderind-Grillwürste mit Fenchel und Honig von Klaus Lindner aus Pegnitz und Lamm-Doppelkoteletts von Manufaktur Lapinchen aus der Eifel.

Was man zu TastyBox wissen sollte und was man schon an der Auflistung der Produkte erkennen kann: Es werden nur Produkte aus kleinen, traditionell produzierenden Manufakturen angeboten. Dabei werden strenge Auswahlkriterien angewandt: Die Grundbedürfnisse der Tiere wie Licht, Luft, Bewegung (Freilauf) und Sozialkontakt, keine Verwendung von Antibiotika, keine Agrogentechnik und gentechnisch veränderte Rohstoffe, Futter (soweit wie möglich) aus der Region bezogen. Klingt super für mich und folgt dem SlowFood-Gedanken.

Die Lamm-Doppelkoteletts von Lapinchen

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Die Lamm-Doppelkoteletts habe ich nach einem afrikanischen Rezept für Lammfleisch auf unserem Napoleon LE3 zubereitet. Insbesondere in nordafrikanischen und nahöstlichen Ländern ist Lamm ein sehr beliebtes und wichtiges Fleisch, so dass Rezepte aus dieser Region für mich immer besonders interessant sind… und Kurkuma, Cumin, Koriander und ähnliche „warme“ Gewürze passen wunderbar zu Lamm.

Die Qualität des Fleischs war super, das Rezept auch. – Einen leckeren Salat mit Schafskäse dazu und fertig ist ein toller Snack.

Die Würstchen und das Entrecote…

…sind gerade mit Martin und Bastian auf einem Camping-Trip unterwegs. Was die Beiden damit Schönes angestellt haben gibt es dann in Kürze zu lesen.

Ein Tipp für alle, die TastyBox interessant finden: Auf www.facebook.com/TastyBox gibt es übrigens monatlich eine Überraschungsbox zu gewinnen… es loht sich also mal den „Daumen hoch“ zu vergeben.

Grillblog Christian