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OCB-California Burger

Burger Wochen California Beef Rind Was nun genau ein California Burger ist, weis wohl niemand so genau. Aber was rein muss, ist eine Avocado, mal als Frucht in Scheiben geschnitten, dann ist sie in Würfeln in der Mayo oder in Form von Guacamole. Bei unserem California Burger ist die Avocado in Form der Guacamole mit dabei. Das besondere ist das wir hier das Fleisch betonen wollen und deshalb kommt in den Patty kein Salz und auch kein Pfeffer!

Ausrüstung

  • Grill oder
  • Pfanne und Feuerstelle
  • Pattypresse

Zutaten (pro Burger)

  • 200 g Rinderhack
  • Peffer und Salz, kommt auf den Tisch
  • 1 Burger-Brötchen
  • 1 TL Olivenöl
  • 1-2 EL BBQ Sauce
  • 1-2 EL Mayo
  • 1-2 EL Guacamole
  • Rucola Salat

Zubereitung

Mit dem Olivenöl wird die Pattypresse behandel, um die Fleischpattys besser aus der Presse raus zubekommen. Danach kommen die 200g Rinderhack in die Pattypresse und der Hamburgerpatty ist fertig. Nun kommt der Patty auf den Grill, bei mittlerer Hitze. In dieser Zeit kann das Hamburger-Brötchen vorbereitet werden. Brötchen aufschneiden, auf die Unterseite kommt die BBQ-Sauce und dadrauf der Rucola Salat und auf die obere Hälfte kommt die Mayo. Wenn der Patty fertig gegrillt ist kommt dieser auf den Rucola Salat, nun kommt was Pfeffer und Salz auf den Patty und die Guacamole da drauf. Die obere Hälfte kann nun mit der unteren zusammen gebracht werden…. Guten Hunger!

Zeitbedarf

ca. 25 Minuten.

Schwierigkeitsgrad

Southern Bacon Burger

Hier haben wir einen klassischen Burger im Stil der südlichen Staaten der USA.

Die Besonderheit beim Southern Bacon Burger ist, dass der Bacon nicht wie meist üblich separat in der Pfanne gebraten und dann wie beispielsweise Käse oder Salat einfach auf den Burger geschichtet wird, sondern in feine Streifen geschnitten in das Rindfleisch-Patty eingearbeitet wird und es dadurch saftig und würzig macht.

Ausrüstung

  • Grill oder
  • Pfanne und Feuerstelle

Zutaten (pro Burger)

  • 200 g Rinderhack
  • 75 g Bacon
  • 1/2 Zwiebel
  • Peffer und Salz (Vorsicht: An Salzgehalt des Bacon denken)
  • 1 Burger-Brötchen
  • 1-2 EL Olivenöl
  • 1-2 EL Alabama White Sauce
  • 1-2 EL Barbecue Sauce
  • 2 Scheiben Schmelzkäse (optional)

Zubereitung

Bacon in feine, ca. 5 mm breite Streifen schneiden. Zwiebel fein hacken. Das Rinderhack zusammen mit der Zwiebel, dem Bacon, Salz und Pfeffer zu einem Patty verarbeiten. Nun das Burgerbrötchen aufschneiden, die Schnittflächen mit Olivenöl einreiben und auf dem Grill oder in der Pfanne antoasten. Nach dem Brötchen wandern die Patties auf den Grill. – Bei einem 275 g schweren Burger-Patty sollten 5 bis 6 Minuten (verteilt auf 2x 2,5 bis 3 Minuten) pro Seite einen Gargrad zwischen medium und well-done ergeben.

Während die Patties bei mittelhoher Hitze vor sich hin brutzeln, werden die Alamaba White Sauce auf der unteren Brötchenhälfte und eine BBQ-Sauce auf der oberen Hälfte verteilt.

Während der letzten 2,5 bis 3 Minuten der letzten Seite, kann man wenn es ein Southern Bacon Cheeseburger werden soll, noch zwei Scheiben Schmelzkäse auf das Patty geben.

Wenn die Burger-Patties fertig gegart sind, diese auf die unteren Brötchenhälften setzen, Deckel drauf und fertig ist der Southern Bacon Burger. Guten Appetit.

Zeitbedarf

Ungefähr 30 Minuten.

Schwierigkeitsgrad

Porterhouse-Steak vom improvisierten Hobo-Kocher

Porterhouse Steak Grillen Braten Rezept Anleitung PfanneGestern Abend hatte ich mal wieder sturmfreies Haus und da meine Liebste mit Arbeitskollegen essen war, dachte ich mir, ich mache mir auch mal was Leckeres.

Im Edeka konnte ich an der eigentlich sehr guten Fleischtheke leider kein schönes Stück Rind bekommen, da man sich weigerte mir ein richtiges Steak abzuschneiden. Es waren ja noch die nicht mehr als 15 mm dicken Vorgeschnittenen da. OK. Beim Metzger im Kaufpark bin ich dann aber fündig geworden: Ein ca. 45 mm starkes Porterhouse-Steak von ca. 770 g Gewicht. – Da konnte ich absolut nicht widerstehen. Zuhause angekommen, habe ich das Porterhouse-Steak dann erstmal mit Olivenöl eingerieben, auf Raumtemperatur ruhen lassen und in der Zwischenzeit habe ich mal eben einen

Hobo-Kocher

improvisiert: Zwei Restestücke Rauchrohr, drei Bleichschrauben und Winkel und ein bisschen Lochband… Fertig war der Kocher. – Aber darüber werde ich noch detailierter berichten. Der Kocher wurde dann mit ein paar Grillbriketts und kleinen Holzstückchen in Betrieb genommen und unsere kleine Guss-Grillpfanne (ein Erbstück von Schwiegeroma und -opa) ordentlich durchglühen lassen.

Als die Pfanne auf Betriebstemperatur war, habe ich ein paar Scheiben Baguette mit Olivenöl angeröstet und mit Knobi eingerieben. Danach kam das Porterhouse-Steak in die gusseiserne Pfanne. Hier findet Ihr das Porterhouse-Steak-Rezept. Der Hobo-Kocher hat die kleine Pfanne richtig auf Touren gebracht und nach etwas über 15 Minuten war das Steak fast medium.

Serviert habe ich mir das Steak mit den getoasteten Baguette-Scheiben, der selbstgemachten BBQ-Sauce vom letzten Wochenende und einem schönen Weizenbier. – Und es war super!

Mein Fazit

Ein Steak vom Hobo-Kocher kann ich nur empfehlen. Der Test ist somit bestanden, denn schneller kann man, so denke ich, auf Tour ein gutes Steak nicht zubereiten. Das Abenteuerfeeling lag auf jeden Fall schon deutlich höher als bei der Zubereitung auf dem Grill und machte das Steak direkt noch leckerer. Einen Hobo-Kocher kann man immer irgendwie aus irgendwelchen Restmaterialien improvisieren. – Und wenn nicht: Ein bisschen Ofenrohr aus dem Baumarkt kostet nicht die Welt.