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Grünen Spargel gegrillt mit Zitronensauce

Die Spargelzeit ist kurz und darum sollte man diese Zeit dazu nutzen den Spargel zu genießen. Grüner Spargel ist meine bevorzugte Wahl. Warum gerade den? Ganz einfach, er ist aromatischer, stärker im Geschmack  und er enthält mehr Inhaltsstoffe beziehungsweise Vitamine.

Ausrüstung:

für den grünen Spargel:

  • 2 Holzspieße für je 3 Spargelstangen
  • direkter Grill

für die Zitronensauce:

  • kleinen Topf
  • Schneebesen
  • Reibe z.B. die Microplane Zesten-Reibe

Zutaten:

für den grünen Spargel:

  • Grünen Spargel, ca 6 Stangen pro Person
  • etwas Kräuterbutter
  • Salz

für die Zitronensauce:

  • 1/2 Zitrone, Bio Qualität bzw. unbehandelt
  • Muskatnuss
  • 200g Sahne
  • 40g Butter
  • Kartoffelstärke
  • Salz, Pfeffer und Zucker

Zubereitung der Sauce:

Butter im Topf zerlassen und mit der Stärke binden. Dies mit der Sahne ablöschen und kurz einmal aufkochen lassen. Zitronenschale in die Grundsauce reiben und den Saft auspressen. Mit dem Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker abschmecken. Die Sauce, unter regelmäßigem Rühren ungefähr 30 min., auf kleiner Flamme kochen lassen.

Zubereitung vom Spargel:

Grill an machen um ihm etwas Zeit zum vorheizen zu geben.
Die Holzspieße werden ca 30 min. gewässert. Dies soll verhindern, dass das Holz in Flammen aufgeht. Dann werden immer 3-4 Spargelstangen auf 2 der Holzspieße aufgespießt. Dies verbessert das Handling auf dem Grill. Kräuterbutter zerlassen und über den Spargel geben. Bevor die Spieße nun auf den Grill kommen, werden sie noch etwas gesalzen. Der Spargel braucht ungefähr 8-12 min auf dem Grill. Achtung, der Spargel wird sehr schnell schwarz.
Wenn alles fertig ist kann gegessen werden. Diese Beilage passt sehr gut zum Schweinefilet im Bacon Mantel, einem Steak, wie zum Beispiel dem Flanksteak.
Guten Hunger und genießt die Spargelzeit.

Paleo BBQ-Sauce

Eine gute BBQ-Sauce gehört genauso zu einem BBQ, wie ein Stück Fleisch. Leider enthalten, die meisten, BBQ-Sauce sehr viel Kristallzucker. Kristallzucker ist in sehr sehr vielen Lebensmittel drin. Sehr oft auch in Lebensmittel in dennen, meiner Meinung nach, kein Zucker rein gehört. Leider ist der Zucker in einer BBQ-Sauce ein essentieller Bestandteil, ohne Zucker karamelliesiert nichts. Bei der Paleo Ernährung gehört Zucker eindeutig auf die verboteme Liste, also muss eine Alternative zum Zucker her. Paleo taugliche alterativen sind Honig, Kokosblütenzucker, Kokosblüten Dichsaft und Ahornsirup.
Diese BBQ-Sauce ist bestimmt nicht 100% Paleo, aufgrund der Menge an Ahornsirup. Sie lässt sich am besten mit den Worten, fruchtig-süss mit einer scharfen Note, beschreiben.

Menge:

Dieses Rezept reicht für ca. 900 mL BBQ-Sauce.

Ausrüstung:

  • großen Topf
  • Pürierstab
  • Waage
  • Flaschen für die fertige Sauce
  • Mörser
  • Herd o.ä.

Zutaten:

  • 1 Gemüsezwiebel
  • 1-2 TL Ghee
  • 1 EL Tomatenmark
  • 1 Packung/Dose passierte Tomaten, 500g
  • 100 ml Apfelessig
  • 250 ml Orangensaft
  • 6 EL Ahornsirup
  • 2 TL Pfeffer, grob gemahlen
  • 3 TL Senfkörner
  • 2 TL Paprikapulver
  • 2 kleine Chillies, hiermit lässt sich die Schärfe beeinflussen.
  • 2 TL Rauschsalz grob, und zum abschmecken noch etwas
  • 50 ml Scotch Whisky, einen rauchigen

Zubereitung:

Den Pfeffer, das Rauchsalz und die Senfkörner in den Möser geben und fein mörsern. Dann das Paprikapulver untermischen und beiseite stellen.

Die Zwiebel wird geschält, fein gewürfelt und mit dem Ghee und Tomatenmark im Topf angebraten.

Jetzt kommen alle weiteren Zutaten, auch die gemörserten Gewürze, in den Topf und alles gut miteinander vermischen. Die Basis wird jetzt, bei mittlerer Hitze, kurz aufgekocht und dann eine Stunde, bei reduzierter Hitze, weiter gekocht. Nach der Stunde wird die BBQ-Sauce puriert und dann abgefüllt.

Zeitbedarf:

Vorbereitung: ca. 15 min
Kochen: ca. 75 min

Schwierigkeitsgrad:

Paleo Hamburger Buns – glutenfrei

Sorry Leute, aber wir lieben nun mal das Grillen und Burger gehören einfach dazu. Auf unserer Suche nach Paleo tauglichen Buns sind wir über sehr komische Kreationen gestolpert. Die einen fielen schon beim anschauen auseinander und die anderen waren mit Milchprodukten zubereitet. Laktose haltige Produkte wollen wir mindestens im 30 Tage Test weglassen. Also musste etwas anderes her. Zugegeben sie sind etwas kompakter und fester im Biss als die normalen Buns. Trotzdem sorgen sie für ein gutes Fleisch zum Rest Verhältniss.

Ausrüstung:

  • 1 mittelgroße Schüssel
  • 1 Schneebesen
  • Waage
  • einen Grill, z.B. den Napoleon LE3 oder einen Backofen

Zutaten für 6 Buns:

  • 3 EL Kokosmehl
  • 85g gemahlene Mandeln
  • 85g Leinsamenmehl
  • 3 TL Reinweinstein Backpulver
  • 3 große Eier
  • 80 ml Mandelmilch
  • 3 EL Olivenöl
  • 1 bis 2 Esslöffel Sesamsamen
  • 1/2 EL Meersalz, oder nach Geschmack, 1 EL Honig

Zubereitung:

Der Grill oder der Backofen wird auf 180°C vorgeheizt. Für den Grill wird ein Pizzastein o.ä. benötigt und für den Backofen ein Backblech mit Backpapier.

In einer mittelgroßen Schüssel werden die Mehle, das Backpulver und das Salz, mit Hilfe eines Schneebesens, vermischt. Es dürfen keine Klumpen übrig bleiben. Wer die süße Variante macht, drittelt die Salzmenge, der Honig kommt später dazu!

Jetzt werden die Eier in die Schüssel gegeben. Danach kommen die Mandelmilch und das Oliven Öl dazu. Wer es süß mag fügt jetzt auch den Honig hinzu. Nun heißt es alles klumpenfrei vermischen.

Die 6 Burns werden geformt und kurz, mit einer Seite, in die Sesamsamen gedrückt. Lass sie so ca. 10 min ruhen. Um sie dann ca. 20 min lang zu backen, bis sie schön lecker golden ausschauen.

PaleoBuns

Passende Burger:

Die BBQ Sauce und Mayo sollte selbst gemacht werden oder es sollten Saucen gekauft werden, welche ohne jegliche künstlichen Zusätze auskommen.