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Burgerbrötchen selber backen: Amerikanische Burger Buns

Wirklich gute Burgerbrötchen zu bekommen ist nicht einfach. Die Buns aus dem Supermarkt sind zwar, so lange noch sehr lang haltbar, durchaus akzeptabel, aber doch irgendwie Fertigfraß, der mit frisch und natürlich wenig zu tun hat.

Es bleibt also nur die Möglichkeit gute Aufback-Burgerbrötchen im Internet zu bestellen (auch eher weniger natürlich) oder selbst zu backen. – Auf letztere Möglichkeit möchte ich hier eingehen…

Ausrüstung

  • Holzbackofen, Dutch Oven oder Backofen

Zutaten (8 bis 10 Burgerbrötchen)

  • 500 g Mehl
  • 25 g Zucker (weiß)
  • 30 g Magermilchpulver
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 250 ml Wasser
  • 40 g Butter
  • 1 Ei
  • 2-3 TL gutes Salz (Meersalz, Blausalz, …)
  • optional noch etwas Olivenöl oder Butter
  • optional ein paar Reisflocken oder Sesam

Zubereitung

Alle Zutaten verrühren. – Sobald der Teig eine homogene Masse ist, ca. 5 Minuten lang weiter kneten. Dies hat großen Einfluss auf die Konsistenz der fertigen Brötchen… hier sollte man nicht knausern.

Den Teig abgedeckt ca. eine Stunde gehen lassen.

Den Teig zu acht bis zehn runden Burgerbrötchen formen und auf dem Backblech oder im mit Backpapier ausgelegten Dutch Oven gehen lassen. Wenn sich das Volumen um 25 bis 30% erhöht hat oder nach maximal 30 Minuten, kann gebacken werden.

Die Backzeit beträgt im vorgeheizten Ofen ca. 15 – 25 Minuten bei 180°C. Im Dutch Oven entsprechend länger, da nicht vorgeheizt. Nach dem Backen gut auskühlen lassen.

Optional können die Brötchen entweder vor dem Backen mit Reisflakes/Sesam bestreut oder nach dem Backen mit Butter oder Olivenöl bepinselt werden… diese Variationen sorgen einerseits für Abwechslung und geben andererseits den Brötchen erst den „richtigen Kick“.

 

Zeitbedarf

Inklusive Back- und Gehzeit 105 Minuten. Davon 15 Minuten Zubereitungszeit.

Schwierigkeitsgrad

Burgerwochen: Selbst gebackene Burger Buns

Burgerbrötchen Buns Burger Rezept Backen GrillenGestern haben wir uns am Abend zu einem Meeting im Rahmen der Burgerwochen zusammen gefunden. – Auf dem Programm standen die OCB-California-Burger: Martin wird noch darüber berichten.

Ich habe zu dem Projekt die Idee und das Rezept für selbst gebackene Burger Buns zugesteuert und möchte somit kurz ein paar Worte dazu verlieren.

Gute Burgerbrötchen zu bekommen ist nicht leicht… im Supermarkt gibt es zwar abgepackte Ware, die nach Burgerbrötchen aussieht und wenn noch lange haltbar, auch irgendwie so schmeckt, aber doch irgendwie ein bisschen trocken, fade und von seltsamer Konsistenz ist. – Der am logischsten erscheinende Ausweg ist also: Selber machen!

Ich habe also das Netz noch passenden Rezepten durchsucht und aus diesen unser eigenes Burgerbrötchen-Rezept extrahiert. Das Ergebnis war – nicht nur für den ersten Versuch – absolut überzeugend und das Rezept konnte fast genau so wie gebacken in unsere Datenbank aufgenommen werden. Lediglich die Menge an Salz habe ich ein wenig nach oben korrigiert (bereits im Rezept berücksichtigt).

Das Nachbacken kann ich absolut empfehlen. – Selbst gebackene Buns bringen deine Burger auf ein ganz neues, höheres Level. Wenn man sich mit Themen wie Wagyu- oder Bison-Burgern beschäftigt, würde ich nichts anderes mehr verwenden wollen.

 

Weber Grill – Blogger Event

Weber Grill Blogger Event Land RoverGerade sind wir vom Blogger Grill- und Offroad-Event, das Weber und Land Rover auf dem Experience-Fahrgelände in Wülfrath veranstaltet haben zurück. – Ganz überraschend sind wir Drei letzte Woche eingeladen worden, uns zwei Tage lang mit Weber Grills und Fahrzeugen der Firma Land Rover zu beschäftigen.

Gestern, am Freitag sind wir dann gegen 17:00h im Hotel in Velbert aufgeschlagen, gespannt, was uns wohl erwarten wird… Denn so lange sind wir ja noch nicht im Geschäft und zu einem Blogger Event sind wir zuvor noch nicht eingeladen worden. Nach dem Check-In an der Rezeption und Inbeschlagnahme der Zimmer haben wir uns wieder in der Lobby eingefunden um mal zu sehen, welche Food- und Autoblogger außer uns noch dabei sein würden. Der erste Blogger, der dazu gestoßen ist, war Uwe vom Blog HighFoodality, der neben uns der einzige Food-Blogger war, der bei der Veranstaltung dabei war. Nach einigem Austausch wurden wir dann in einem Land Rover Discovery 4 zum Land Rover Experience Gelände in Wülfrath chauffiert.

Event Küche mit Weber GrillsAm Event-Zelt auf dem Experience Gelände angekommen, fiel uns (und vor allem Martin) direkt der Kühlwagen von Otto Gourmet ins Auge… die Versorgung mit qualitativ hoch-wertigem Fleisch war also sicher gestellt. Im hinteren Teil des Event-Zelts war ein Küchenbereich mit vier Weber Grills der Modellreihen Summit, Genesis, Master-Touch und Q aufgebaut, mit Hilfe derer zwei Grillmeister der von Otto Gourmet bereits dabei waren das Abendessen für die 25 anwesenden Blogger vorzubereiten. Direkt eine schöne Gelegenheit, nach Durchsicht des Menüplans, den Profis über die Schulter zu sehen. Geben sollte es dem Abend als Vorspeise Flammkuchen vom Grill. Als Hauptgang standen zur Auswahl Hähnchenkeulen, Lachsfilet und T-Bone- sowie Porterhouse-Steaks vom amerikanischen Hereford Cattle. Als Finale gab es zum Dessert noch Schokoladenkuchen mit flüssigem Kern.

Hereford Prime Weber Otto Gourmet Steak GrillUnser Hauptinteresse lag natürlich auf der Hereford Beef, dass wir nach dem Lachs probieren durften. – Wobei wir bei „probieren“ hier nicht über Probierportionen reden. ;-) Wie man sieht waren keine Teller verfügbar, die das Steak vollständig fassen konnten. Und es war so lecker, wie es aussieht.

Gegen Ende und nach dem exzelltenten Essen wurde uns noch ein kurzer Überblick über die Land Rover Experience Fahrgelände und Reisen – die zum Beispiel nach Island, Mittelamerika oder Asien gehen können – gegeben und der Abend endete, nach interessantem Austausch mit unseren Blogger-Kollgen und den Mitarbeitern von Weber und Otto Gourmet, an der Hotelbar.

Heute Morgen ging es dann auf dem Experience-Gelände mit einer Einführung in das von Land Rover organisierte On- und Offroad-Fahrprogramm los und die Blogger verteilten sich auf die zur Verfügung stehenden Fahrzeuge. Während Martin es sich erstmal im 2013er Range Rover bequem machte, haben Bastian und ich uns zuerst auf den Defender gestürzt. – Also passionierte Offroadfahrer für uns die logischste Wahl. Bis zum späten Vormittag hatten wir dann Defender, Range Rover und Freelander im Gelände ausprobiert. Echt ein tolles Erlebnis, verschiedene Modelle so unkompliziert und vor allem selber fahrend im Gelände auszuprobieren.

Weber Grill Otto Gourmet Wagyu Rind BurgerGegen Mittag wurden wir dann als Food-Blogger von Weber dazu eingeladen, die Otto Gourmet Grillmeister bei der Zubereitung des Mittagessens für die Auto-Blogger zu unterstützen. Geben sollte es Wagyu-Burger und Chicken-Wraps. – Das lassen wir uns nicht zwei mal sagen und standen direkt vorm Grill.

Für mich direkt eine sehr schöne Gelegenheit mal die Flaggschiffe von Weber – Grills aus den Baureihen Summit und Genesis – in voller Aktion, wirklich praxisrelevant zu testen.

Die Gasgrills mit den Sear Station Brennern sind natürlich super Werkzeuge um Steaks und Burger zuzubereiten. Die massiven und sehr gut hitzespeichernden Roste steuern ebenfalls ihren Teil dazu bei. Bisher hatte ich nur Gelegenheit Grills aus den Reihen One-Touch oder Spirit in Augenschein zu nehmen und ich muss sagen: In den Genesis E-330  habe ich mich schon ein bisschen verliebt. Beim Grillen der Wagyu-Burger konnten wir dann auch noch ein paar super Tipps von den Profis mitnehmen. Der Tipp des Tages war für mich auf jeden Fall darauf zu achten Steaks oder Burger beim Wenden nicht wieder auf die gleiche Stelle des Grillrosts zu legen, da die Hitze dort geringer ist als an einer zuvor frei gewesenen Stelle. Ein weiteres Argument im Zweifelsfall eher zu einem größeren Grill zu greifen.

Land Rover Range Rover 2013 WasserdurchfahrtNach dem Mittagessen hatten wir dann die Gelegenheit noch einen einen Discovery 4 und den brandneuen 2013er Range Rover mit V8-Diesel zu testen. – Echt ein tolles Erlebnis ein mehr als 100.000€ teures Auto durchs Wasser zu scheuchen. Und die Mitfahrt mit dem Chefinstruktor über die Strecke, die sich „End of the road“ nennt ebenfalls.

Am späteren Nachmittag haben wir dann noch nach ein bisschen Fachsimpelei und Networking unsere Goodiebags eingesammelt und den Heimweg angetreten. – Unser Fazit: Wow… was für ein super Wochenende. Wir haben viele nette und interessante Kontakte knüpfen können, hatten die Gelegenheit uns mit richtigen Grill- und vor allem Fleischexperten austauschen zu können und dabei auch noch eine Menge Spaß in den Fahrzeugen von Land Rover, dem Grillen auf Weber Grills und beim Genuss von wirklich exzellentem Fleisch haben. Nichts desto trotz müssen wir beichten: Wir haben gerade schon wieder gegrillt… unsere Ehefrauen wollten nämlich nach unseren ganzen Erzählungen auch noch was Leckeres vom Grill. That’s Outdoor-Cooking-Life. ;-)