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Primus Atle

Nach der letzten Reise wusste ich das etwas neues her muss. Wir hatten 2 Campingkocher dabei, einen mit Primus Mimer Stove mit Gaskartuschen für drinnen und einen Optimus Polaris Multifuel der auch mit Diesel läuft, aber irgendwie nervte es doch nach ein paar Wochen. So sind wir wieder zurück zu einem 2 Flammen Gaskocher. Doch was sollte er können? Nun, stabil stehen, auch mal nen großen Topf verkraften und ordentlich Bumms haben…

Primus Atle

Bei Primus sind wir fündig geworden. Der Primus Atle hat 2×3,3kW Leistung und bietet Platz genug für große Töpfe. Dazu kommen Brenner die nicht einen zu kleinen Durchmesser haben.

Der große Brenner und die stabile Topfauflage
Die Topfauflage lässt sich leicht entfernen um sauber zu machen

Hier ein paar Fakten:

  • Höhe (mm): 95
  • Breite (mm): 300
  • Länge (mm): 550
  • Jahreszeiten: 3 Jahreszeiten
  • Leistung (W): 3360×2
  • Gewicht (g): 5200
  • integrierter Windschutz
  • Adapter für Campingaz Flaschen und 5/11 Kilo Gasflaschen
Primus Atle aufgebaut mit 2,75kG Campingaz Flasche

Aufklappen, Windschutz einhaken, Gasflasche anschließen und schon kanns losgehen.

Langzeittest – 6 Wochen im Dauerbetrieb

Wir haben den Kocher auf unserem Roadtrip durch Deutschland 6 Wochen getestet. In der Zeit wurde er mindestens 65 mal aufgebaut, er hat 35 mal unser Abendessen zubereitet, mindestens 80 Kannen Kaffee gekocht und auch ein paar Brote gebacken. Wir haben etwas mehr als eine Gasflasche verbraucht.

Ich habe in den 6 Wochen so ziemlich alles gemacht was man mit einem Campingkocher machen kann. Wir haben mit dem Omnia Backofen Brot gebacken, Kuchen gebacken, Brötchen aufgebacken und Nudeln mit Käse überbacken. Wir haben Milchreis gekocht, mit dem Dutch Oven gekocht und endloch viel Kaffee gemacht – alles, aber wirklich alles klappt hervorragend. Dank des relativ großen Brenners gibt es keine Hotspots am Topfboden. Besonder bei Pfannkuchen und Reis merke ich da einen Unterschied. Früher ist mir der Reis öfter in der Mitte angebrannt. Nach dem Kochen, wenn alles abgekühlt ist, lässt sich alles auch gut reinigen. Bis auf Brenner und Topfauflage die durch die starke Hitze angelaufen sind sieht der Kocher aus wie neu.

unterwegs auf einem Bauernhof, am Waldrand geparkt

Doch es gibt auch ein par Dinge die mich stören:

  • die Piezo Zündung klappt nicht immer und ist recht laut
  • der Gasschlauch ist recht kurz
  • kein Adapter auf kleine 450gr Kartuschen

Der Primus Atle Gaskocher, ein grundsolider 2 Flammengaskocher ohne viel Schnick Schnack – nicht mehr und nicht weniger – und genau das was wir brauchen für unsere Kurtztrips oder Abenteuerreisen!

 

 

theSteakKnive von theCook

Männer und Messer – klar das es keine einfachen Steakmesser sein dürfen. Es müssen richtig geile Messer her.  Die Antwort :

theCook | theSteakKnive

Die 2 Jungs von theCook haben seit Anfang des Jahres ein Steakmasser Set im Angebot. Die 4 Messer werden in einer wertigen Holzbox geliefert und schon das Gesamtgewicht lässt es vermuten – die Messer sind was für echte Kerle. Mit ca. 155g liegen sie ordentlich in der Hand. Sogar im meiner nicht zu kleinen Hand drücken sie nirgends. Das heißt der Griff ist lang genug und endet nicht mitten in meiner Hand. Meiner Frau sind sie etwas zu groß, was jedoch die Funktion nicht stört. Damit wären wir dann auch schon beim nächsten Punkt, dem wohl Wichtigstem.

Wie gut schneiden sie?

Dazu hab ich mir beim Bauern 2 schöne große Stücke vom Rind besorgt. Dazu gab es ein paar Kartoffeln und etwas Gemüse. Letzteres ist wohl für die meisten Messer kein Problem. Beim Steak trennt sich dann die Spreu vom Weizen. Diese Steakmesser haben keine Probleme das saftig zarte Fleisch zu teilen. Im Gegenteil – dank dem kräftig ausgeprägtem Sägeschliff trennt, nein man zägt alles damit durch. Bei wirklich zartem Fleisch stört mich, dass es eher abgerissen wird , bei der selbstgemachten Bratwurst nächstes Wochenende werde ich es wohl lieben. Alles in allem sind es Messer nach meinem Geschmack! Etwas für richtige Männerhände.

theCook theSteakknive box
theCook theSteakknive box
thecook thesteakknive
alle 4 Messer, optimal gesichert in der Box
theCook
Detail vom theCook Logo
thesteakknive
Größenvergleich mit einer Gabel von Ikea aus der Data Serie
thesteakknive
im Einsatzt – thesteakknive beim zerkleinern eines Steaks

Klean Kanteen

Seit Anfang Dezember tummeln sich bei mir ein paar Produkte von Klean Kanteen herum und Eines kann ich jetzt schon verraten – es werden bald mehr.

Bereits 2004 gibt es die BPA freien Trinkflaschen, zuerst nur als 800ml Version. Damit sind sie der Zeit um einiges voraus und als 2007/2008 berichtet wird das BPA gefährlich ist für den Menschen steigt die Nachfrage. Seit dem ist die Produktpalette immens gewachsen. Von den klassischen Trinkflaschen, Thermosflaschen, mit schmaler Öffnung oder breiter Öffnung bis hin zu kleinen Flaschen für Kinder. Die Farbwahl ist vielfältig. Nicht nur, dass diese Produkte frei von BPA sind, sie sind aus einem hochwertigen Edelstahl gefertig, der auch nach vielen Jahren fleckenfrei ist und keinen Geschmackt an den Inhalt überträgt. Die Flaschen sind innen nicht beschichtet, nichts was abplatzen kann und unbemerkt vom Körper aufgenommen wird. Selbst wenn die Flasche eine Delle hat, so stört das nur die Optik, nicht die Funktion. Unlackierte Flaschen können sogar benutzt werden um im Lagerfeuer Wasser warm zu machen.  Für uns ist das der ideale Begleiter, ob im Alltag oder auf der Reise. Einfach ein Produkt um das man sich keine Sorgen machen muss.

Die Trinkflasche von Moritz ist jeden Tag im Einsatz. Wasser, Saft oder Milch, alles kein Problem. Er nutzt sie in der Wohnung, beim Spazieren und auf dem Spielplatz. Die rote Farbe kann nach 3 Monaten schon so Manches erzählen. Funktionieren tut sie wie am erstem Tag. Lediglich der Verschluss geht recht schwer, zum Auffüllen müssen wir also immer ran.

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Meine blaue 800ml Flasche ist auch viel unterwegs. Ob auf der Arbeit, in oder an meiner Fototasche oder in der Werkstatt. Dabei wird sie mal mit Fetthänden angefasst, rollt im Auto rum oder fällt mal um – alles egal. Nur der Kaffeebecher sollte gerade stehen, sonst läuft der Kaffee langsam raus. Das wäre auch mein einziger Kritikpunk.

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