Zack der Grill

Heute möchte ich euch Zack vorstellen.

Liebe Blog-Leser, das ist Zack:

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Auch wenn man es so noch nicht sieht… Zack ist ein kompakter, mobiler Kohlegrill. Ziel des Designers Philipp Sack war es dem Einweggrill an den Kragen zu gehen und einen gut zu transportierenden Mini-Grill zu entwickeln. So ist Zack auf der Homepage beschrieben:

Wir wollten ihn, den Grill der klein und kompakt überall mit genommen werden kann. Zum Beispiel in den Park, an den Strand oder auf das Boot, der nicht nach kurzer Zeit das rosten anfängt! Der einfach auf- und abzubauen ist, der Spaß macht, der beim Reinigen nicht frustriert.

Zerlegt passen die Einzelteile des Grills in die Spülmaschine, das zum Beispiel gewährleistet eine einfache Säuberung. Der rostfreie Stahl ist Garant für lange Haltbarkeit und keine Korrosion!

Zack der Grill – Unboxing

Zack der Grill besteht aus insgesamt neun Teilen und drei Transport-/Verpackungselementen:

  • Zwei große Seitenteile aus 2,5 mm Edelstahl
  • Zwei kleine S eitenteile aus 2,5 mm Edelstahl
  • Ein Grillrost aus 2,5 mm Edelstahl
  • Vier Splinte
  • Zwei multifunktionale Birken-Multiplex-Platten
  • Ein Spanngurt

Zum Zusammenbau muss man die vier Seitenteile zusammenstecken und -halten während man die Splinte in die entsprechenden Bohrungen einführt. Grillrost auflegen und schon ist Zack einsatzbereit.

Die Holzplatten sind multifunktional, da man sie nicht nur als Servier- oder Schneidebrett, sondern auch als Unterlage für den Grill verwenden kann, wenn man auf empfindlichem Untergrund grillen möchte. – Englischer Rasen, hölzerner Tisch oder wie im Falle des Designers, der nicht nur Grillmeister, sondern auch begeisterter Segler ist, ein Bootsdeck.

Praxistest

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Ich habe mich dazu entschlossen Zack mit Weber Grillbriketts auszuprobieren und habe diese auch direkt im Grill angezündet. Ein kompkter Grill für den man einen Grillkamin mitschleppen muss, macht ja eher weniger Sinn.

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Durch die Öffnungen an den Seiten war es leicht die Grillanzünder von außen zu erreichen, wenn die Kohle schon auf dem Grill liegt.

Nach ca. 20 bis 25 Minuten war Zack der Grill einsatzbereit und ich konnte die vier schönen Stücke Duroc auf das Rost legen.  Meine nach Gefühl gewählte Menge Briketts hat sich bewährt und das massive Edelstahlrost hat ein schönes Branding aufs Fleisch gezaubert. – Lecker war’s.

Möchtest du Zack den Grill näher kennen lernen? Hier geht es zur Homepage von Zack.

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