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Test: SOTO Muka Bezinkocher

Heute gibt es mal wieder einen Testbericht auf OCB… Ich hatte die Gelegenheit einen SOTO Muka Benzinkocher unter die kritische Lupe zu nehmen.

Mit folgenden Eigenschaften wird der Muka beworben:

  • Kein Vorheizen
  • Einfache Vorbereitung
  • Leistung:
    • 4.000 kcal/h
    • 4,650 W
    • 15800 BTU
  • Brennstoffarten: Reinbenzin, bleifreies Benzin
  • Brenndauer:
    • Ca. 1 h bei max. Leistung
    • 1,5 h bei 2.500 kcal/h (10.000 BTU)) unter Aufnahme von 480 ml bleifreien Benzins
  • Abmessungen:
    • im Betrieb: 13,5×13,5×8 cm;
    • Transport: 8×6,5×8 cm 

Der Muka wird mit sehr umfangreichem Zubehör geliefert…

…sogar eine feuerfeste Unteralge und ein Windschutz sind dabei. Lediglich die Brennstoffflasche muss gesondert erworben werden. Das liegt aber daran, dass verschiedene Größen zur Auswahl stehen. Der Ultralight-Backpacker möchte vielleicht nicht unbedingt mit der Literflasche herumlaufen. Getestet habe ich allerdings mit der 1000ml-Flasche, weil ich gern viel Brennstoff dabei habe.

Zwei Besonderheiten hat der Muka. Zum einen die Smart-Pumpe…

…die sozusagen die Schaltzentrale den Muka ist. Sehr robust, fast selbsterklärend und mit einem cleveren Druckanzeiger versehen.

Zum anderen den Kocher mit innovativem Generator…

…der es ermöglicht den SOTO Muka ohne Vorheizen zu zünden. Das ist für einen Benzinkocher ein echtes Highlight.  Über das Bedienrad der Pumpe, das über 4 verschiedene Stellungen verfügt, wird folgendes gesteuert:

  • In START-Stellung erzeugt die Pumpe ein zündfähiges Gemisch durch das der Brenner vorgeheizt wird.
  • Wenn Brenner und Generator nach etwa 10-20 Sekunden Betriebstemperatur erreicht haben, wird das Einstellrad auf die RUN-Stellung gedreht.
  • Zum Ausschalten dreht man das Rad weiter auf die AIR-Stellung. Die Benzinleitung wird entleert und der Kocher erlischt.
  • In der STOP-Stellung ist die Pumpe geschlossen und der Kocher kann transportiert werden.

Und das hat im Test alles wirklich sehr gut funktioniert…

Der SOTO Muka konnte wirklich überzeugen und wird einen Stammplatz in der Off-Grid-Kochausrüstung bekommen.

theSteakKnive von theCook

Männer und Messer – klar das es keine einfachen Steakmesser sein dürfen. Es müssen richtig geile Messer her.  Die Antwort :

theCook | theSteakKnive

Die 2 Jungs von theCook haben seit Anfang des Jahres ein Steakmasser Set im Angebot. Die 4 Messer werden in einer wertigen Holzbox geliefert und schon das Gesamtgewicht lässt es vermuten – die Messer sind was für echte Kerle. Mit ca. 155g liegen sie ordentlich in der Hand. Sogar im meiner nicht zu kleinen Hand drücken sie nirgends. Das heißt der Griff ist lang genug und endet nicht mitten in meiner Hand. Meiner Frau sind sie etwas zu groß, was jedoch die Funktion nicht stört. Damit wären wir dann auch schon beim nächsten Punkt, dem wohl Wichtigstem.

Wie gut schneiden sie?

Dazu hab ich mir beim Bauern 2 schöne große Stücke vom Rind besorgt. Dazu gab es ein paar Kartoffeln und etwas Gemüse. Letzteres ist wohl für die meisten Messer kein Problem. Beim Steak trennt sich dann die Spreu vom Weizen. Diese Steakmesser haben keine Probleme das saftig zarte Fleisch zu teilen. Im Gegenteil – dank dem kräftig ausgeprägtem Sägeschliff trennt, nein man zägt alles damit durch. Bei wirklich zartem Fleisch stört mich, dass es eher abgerissen wird , bei der selbstgemachten Bratwurst nächstes Wochenende werde ich es wohl lieben. Alles in allem sind es Messer nach meinem Geschmack! Etwas für richtige Männerhände.

theCook theSteakknive box
theCook theSteakknive box
thecook thesteakknive
alle 4 Messer, optimal gesichert in der Box
theCook
Detail vom theCook Logo
thesteakknive
Größenvergleich mit einer Gabel von Ikea aus der Data Serie
thesteakknive
im Einsatzt – thesteakknive beim zerkleinern eines Steaks